Mit Herz und Kompetenz für Schwanewede

SPD Schwanewede nominiert Christina Jantz-Herrmann mit Traumergebnis von 100% offiziell als Bürgermeisterkandidatin

Nach der gewonnenen Mitgliederbefragung hat die SPD Schwanewede auf ihrer offiziellen Mitgliederversammlung im Meyenburger Dorphuus Christina Jantz-Herrmann nun auch formell als Bürgermeisterkandidatin bestätigt. Sie erhielt 100% der Stimmen, ein großer Vertrauensbeweis, wie die 41jährige feststellte. Das Ergebnis ist ihr Motivation und Verpflichtung zugleich für den kommenden Wahlkampf zur Bürgermeisterinnenwahl am 15. November 2020!

Im Meyenburger Dorphus stellte Sie den Mitgliedern der Schwaneweder SPD ihre Schwerpunkte für die Zukunft Schwanewedes vor, die sie in 10 Punkten zusammenfasste:

Dabei betrachtet sie die Entwicklung der ehemaligen Lützow-Kaserne und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum als das wichtigste Zukunftsprojekt für die Gemeinde. Dafür strebt sie die die Schaffung einer Entwicklungs- und Wohnbaugesellschaft an, in der die Gemeinde mit örtlichen Partnern gemeinsam die rund 80 Hektar große Fläche entwickelt und zu einem attraktiven Ortsteil gestaltet.
Eine zentrale Rolle dabei spielen für sie neben der Bezahlbarkeit auch die Fragen nach Klimagerechtigkeit und der Schutz von Lebensräume..

Ein weiteres Credo, dass Jantz-Herrmann weiter mit Leben füllen will, ist die Umsetzung der Forderung „Kurze Beine, kurze Wege“. Das bedeutet sie sie nicht nur gut ausgestattete Kitas und Grundschulen vor Ort, sondern auch sichere gut ausgebaute Wege dahin. Dafür möchte Christina Jantz-Herrmann ein „Sichere Schulwege-Programm“ auf den Weg bringen. Damit sollen innerörtliche Fuß- und Radwege saniert und – wo notwendig ausgebaut – werden. Dafür nimmt sie auch das Land und den Landkreis in die Pflicht, sich an deren Straßen angemessen zu beteiligen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist für die Schwanewederin, die Vereine und das Ehrenamt in der Gemeinde weiter zu stärken. Dies soll gelingen, indem diese nicht nur weiterhin finanziell abgesichert und gefördert werden. Vielmehr sollen die Vereine aus der Verwaltung heraus intensiv bei Anträgen und in Finanzfragen unterstützt werden.

Zur Entlastung der Menschen in Schwanewede fordert sie zudem die Abschaffung der Straßenausbausatzung. Damit müsse niemand mehr befürchten, zur Sanierung der Straßenschäden vor seinem Grundstück herangezogen zu werden, die er selbst gar nicht verursacht hat. „Eine Frage der Gerechtigkeit!“, wie Jantz-Herrmann betont.

Klimaschutz und der Schutz der Schwaneweder Landschaft als „schönes Stückchen Erde“ ist für die passionierte Naturliebhaberin ein weiterer Schwerpunkt, den sie vorantreiben möchte.

Für die Leitung der Schwaneweder Gemeindeverwaltung sieht sich die studierte Verwaltungsfachwirtin und ehemalige Bundestagsabgeordnete gut aufgestellt. Hier sind ihr Bürgernähe, kurze – auch digitale – Wege ins Rathaus und eine serviceorientierte moderne Herangehensweise wichtig.

Über allem steht für die in Schwanewede aufgewachsene Mutter von zwei Kindern aber der Gedanke der Ansprechbarkeit, der Menschlichkeit und des Dialoges. „Ich will für die Schwanewederinnen und Schwaneweder da sein, Wünsche, Ideen und Fragen aufnehmen und mit allen gemeinsam unsere Zukunft vor Ort gestalten!“, so die Kandidatin, die angesichts des Ergebnisses nun motiviert und mit viel Rückenwind in den Wahlkampf gehen kann.