Jantz-Herrmann: Zukünftig drei Wege ins Rathaus!

Christina Jantz-Herrmann

Seit drei Monaten bestimmt das Corona-Virus unser Zusammenleben. Schwierige Zeiten, die aber auch zeigen, wie gut unsere öffentliche Verwaltung funktioniert, wenn es darauf ankommt.
Die SPD-Bürgermeisterkandidatin Christina Jantz-Herrmann zieht auch für Schwanewede eine bisher positive Bilanz und zieht Schlüsse für die zukünftige Arbeit der Verwaltung.
„Von jetzt auf gleich hat das Rathaus einen Schichtbetrieb etabliert, über hundert Home-Office-Arbeitsplätze eingerichtet und bewiesen, wie fit, motiviert und offen für Neues die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind“, zeigt sie sich überzeugt von der Corona-bedingten Flexibilität des Rathaus-Teams. Und viele Dinge, die notgedrungen eingeführt wurden, will sie weiterführen.
„Da ein spontaner Besuch im Rathaus nicht mehr möglich war, wurden direkte Terminvergaben mit den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eingeführt. Kein langes Warten vor der geschlossenen Tür, sondern ein direkter Draht zwischen den Kunden und dem zuständigen Sachbearbeiter!“

Diese Praxis sieht Christina Jantz-Herrmann als einen Vorteil für beide Seiten, den sie jedoch noch weiterentwickeln will: „Für mich müssen zukünftig drei Wege ins Rathaus und zu einem Termin führen. Direkt, per Telefon oder zukünftig 24 Stunden am Tag online!“
Denn jede Bürgerin und jeder Bürger soll individuell wählen können, auf welchem Wege das jeweilige Anliegen schnell und mit Termingarantie bearbeitet werden soll.
Ganz im Sinne der im Schwaneweder Rathaus gelebten Bürgernähe und einer guten Verwaltungsorganisation sollten auch nach Corona zukünftig alle drei Wege ins Rathaus offen stehen. Digital, telefonisch und persönlich!