Schwaneweder Kasernengelände ist Teil der Beratungen über Ausweitung der Nationalen Naturerbeflächen

Christina Jantz: „Wichtiger Schritt für die Konversion“

Wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Christina Jantz erfahren hat, ist die Liegenschaft der Schwaneweder Kaserne Teil des Vorschlages zur dritten Tranche des Nationalen Naturerbes.

„Dies ist ein wichtiger Schritt für die Konversion in Schwanewede. Die Flächen, die aktuell in Verwaltung durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben stehen, umfassen 460 Hektar. Die komplette Fläche soll nach Vorschlag des Bundesfinanzministeriums an die Deutsche Bundesstiftung Umwelt übergehen“, so Christina Jantz.

Im Koalitionsvertrag haben sich SPD und CDU/CSU darauf verständigt, die Flächen des Nationalen Naturerbes um mindestens 30.000 Hektar zu erweitern. In Kürze wird der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages über den Vorschlag des Finanzministeriums beraten. „Die Aufnahme des Kasernengeländes in die Flächen des Nationalen Naturerbes wäre ein Erfolg für die, die sich aktiv um eine Nachnutzung des Geländes bemühen. Ich werde auch weiterhin in Berlin für eine zügige Konversion in Schwanewede werben“, so die Bundestagsabgeordnete abschließend.