Drängen auf eine Entscheidung zur Panzerfahrstrecke

Bundestagsabgeordnete Christina Jantz trifft sich in Berlin mit Vertretern des Bundesministerium der Verteidigung Die Bundestagsabgeordnete Christina Jantz hat sich in den vergangenen Monaten mehrfach an das Bundesministerium der Verteidigung gewandt, um sich über die Schließung der Bundeswehrliegenschaft in Schwanewede zu informieren. Nachdem zunächst eine schnelle und problemlose Umwandlung der Liegenschaft in Aussicht stand, kamen aufgrund der jüngsten Anfrage von Frau Jantz Zweifel auf,

ob die Terminplanung in Gänze gehalten werden kann. Konkret geht es um die für 2017 geplante Verlegung der KFZ- und Panzerfahrschulstrecke.

„Mit meiner Anfrage an die Ministerin Frau Dr. von der Leyen, habe ich auf einen gemeinsamen Termin mit dem zuständigen parlamentarischen Staatssekretär, Markus Grübel, in Berlin gedrängt. Nun stand er, gemeinsam mit Ministeriumsvertretern, Rede und Antwort. Ebenfalls vor Ort waren auch der Bürgermeister der Gemeinde Schwanewede, Harald Stehnken, und Kreisdezernent Richard Eckermann.

Die Ministeriumsvertreter haben zugesagt, die nunmehr erforderlichen Umweltverträglichkeitsprüfungen für die angesprochenen Gebiete, die Freifläche und ein bewaldetes Gebiet der Bundeswehr sowie die Teilfläche "Waldgebiet Schmidts Kiefern" bei der Logistikschule in Garlstedt in Auftrag zu geben. Wie mir mitgeteilt wurde, hat eine Vorfestlegung auf eines der genannten Gebiete nicht stattgefunden. Zudem wird das Ministerium dem Landkreis, der Gemeinde und uns Parlamentariern zeitnah einen überarbeiteten Zeit- und Maßnahmenplan zur Verfügung stellen.

Mir ist wichtig, dass sowohl der Landkreis als auch die Gemeinde aktiv vom Ministerium in den Prozess eingebunden wird und wir jeweils über den Fortgang informiert werden. Eine schnelle und für alle Seiten tragbare Lösung für die Fahrstrecke muss jetzt auf den Tisch“, so Christina Jantz abschließend.